Angebote zu "Anna" (7 Treffer)

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Das Haupt der Anna
2,83 € *
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Düren im Jahr 1500. Der junge Steinmetz Leonhard und Klara, die Tochter seines Meisters, sind heimlich ineinander verliebt. Aber noch bevor Leonhard um Klaras Hand anhalten kann, wird er von einem Nebenbuhler übel diffamiert. Als der Baumeister davon erfährt, verliert Leonhard nicht nur seine Arbeit, sondern wird sogar der Stadt verwiesen. Verzweifelt sinnt der zu Unrecht Beschuldigte darüber nach, wie er Klara zurückgewinnen kann. Im selben Jahr ereignet sich in der Mainzer St. Stephanskirche ein ungeheuerlicher Diebstahl. Offenbar wurde bei Umbauarbeiten aus dem Kirchenschatz das Haupt der Anna entwendet. Der Mainzer Erzbischof setzt alles daran, den Fall so diskret wie möglich aufzuklären. Ein rätselhafter Diebstahl, der in die deutsche Geschichte des Mittelalters einging, und eine große Liebe mit ihren abenteuerlichen Verstrickungen stehen im Mittelpunkt des Romans.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Adolph Kolping
34,00 € *
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Adolph Kolping ( 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln, 4. Dezember 1865 in Köln) war ein deutscher katholischer Priester und Begründer des Kolpingwerkes. Adolph Kolping war das vierte von fünf Kindern des Lohnschäfers Peter Kolping ( 12. April 1845) und dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Zurheyden ( 4. April 1833). Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Von 1820 bis 1826 besuchte er die Volksschule. Mit 12 Jahren erlernte er auf Wunsch der Eltern in Kerpen zunächst das Schuhmacherhandwerk. Seine Kindheit beschrieb Kolping trotz der familiären Armut als glücklich. Nach der Lehre und der Gesellenprüfung arbeitete Kolping von 1829 bis 1832 als Schuhmachergeselle in Sindorf, Düren und Lechenich und danach in einer der damals führenden Werkstätten in Köln. Das Angebot, in diesen Betrieb einzuheiraten, lehnte er ab und wechselte die Stelle.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Annakapelle (Irresheim)
39,00 € *
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Die Annakapelle steht in Irresheim bei Nörvenich, Kreis Düren. Die Kapelle wurde im Jahre 1888 erbaut. Das kleine Grundstück ist der damaligen Gemeinde Irresheim von einem Herrn Hergarten aus Merzenich geschenkt worden. Die Baukosten wurden durch Sammlungen in dem kleinen Dorf aufgebracht. Die kleine Glocke soll im Ersten Weltkrieg demontiert worden sein. In der Annakapelle steht die Figur Anna als Erzieherin . Zu Beginn der 1970er Jahre wurde das Gebäude gründlich renoviert. Die Kapelle bekam unter anderem eine neue Tür. Die neuen Fenster hatte ein zu dieser Zeit im Ort ansässiger Glaskünstler entworfen und ausgeführt. Bis in die 1960er Jahre ging der Weg der Fronleichnamsprozession der Pfarre Hochkirchen, zu deren Kirchspiel Irresheim gehört, jedes zweite Jahre durch Irresheim. Zur Erteilung des Segens wurde die Annakapelle festlich geschmückt. Auch betet die Dorfgemeinschaft noch heute in der Kapelle die Totenwache.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Annakirche (Düren)
34,00 € *
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Die Annakirche ist die Pfarrkirche der zum 1. Januar 2010 gegründeten Pfarrgemeinde St. Lukas in Düren, Nordrhein-Westfalen. Die Pfarren St. Anna, St. Marien, St. Bonifatius, St. Josef, St. Cyriakus und St. Antonius schlossen sich zur neuen Großpfarre St. Lukas zusammen. Bis zu diesem Zeitpunkt war St. Anna die Stadtpfarrkirche. Die Annakirche stand nicht immer unter dem Patrozinium der hl. Anna. Früher war sie dem hl. Martin geweiht. In einem Protokoll über ein Gottesurteil im Jahre 748 wird eine Kapelle genannt, aus der die Martinkirche entstanden ist. 1306 wird die Kirche im Liber valoris erwähnt. Im Jahre 1331 wurde bereits das vierte Kirchengebäude errichtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Dialog der Bürger
24,90 CHF *
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Ein Merkmal der deutsch-polnischen Beziehungen vor und nach dem Systemwechsel von 1989/90 ist die Qualität der nichtstaatlichen Kontakte. Die vielfältigen kulturellen und karitativen Initiativen der Deutsch-Polnischen Gesellschaften hatten wesentlichen Anteil an der Verbesserung der Wahrnehmung von Deutschen in Polen. Sie legten eine wichtige Grundlage für die Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen nach der Wende. Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der Vereinigung Deutschlands bekamen die Deutsch-Polnischen Gesellschaften neuen Auftrieb. Es entstanden neue Gesellschaften, vor allem in den Neuen Bundesländern, und die einzelnen Vereine formierten sich im Zuge der Verlagerung des Regierungssitzes nach Berlin zu einem Bundesverband. Das vorliegende Buch analysiert und dokumentiert die zivilgesellschaftliche Dimension der deutsch-polnischen Beziehungen vor 1989 und nach der Wende. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Deutsch-Polnischen Gesellschaften, die sich u.a. in Eigenporträts vorstellen, sowie auch andere gesellschaftliche Initiativen und Organisationen. Mit Beiträgen von Albrecht Riechers, Peter Bender, Wladyslaw Bartoszewski, Basil Kerski, Anna Wolff-Poweska, Adam Krzeminski, Karl Fisher/Ruth Ursel Henning, Rita Süssmuth, Angelica Schwall-Düren, Roland Reche/Albrecht Riechers/Christian Schröter, Günter Filter und Basil Kerski; 28 Porträts einzelner Deutsch-Polnischer Gesellschaften sowie folgender Institutionen: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Deutsches Polen-Institut, Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS), Maximilian-Kolbe-Werk, Renovabis und Robert Bosch Stiftung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Dialog der Bürger
20,10 € *
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Ein Merkmal der deutsch-polnischen Beziehungen vor und nach dem Systemwechsel von 1989/90 ist die Qualität der nichtstaatlichen Kontakte. Die vielfältigen kulturellen und karitativen Initiativen der Deutsch-Polnischen Gesellschaften hatten wesentlichen Anteil an der Verbesserung der Wahrnehmung von Deutschen in Polen. Sie legten eine wichtige Grundlage für die Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen nach der Wende. Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der Vereinigung Deutschlands bekamen die Deutsch-Polnischen Gesellschaften neuen Auftrieb. Es entstanden neue Gesellschaften, vor allem in den Neuen Bundesländern, und die einzelnen Vereine formierten sich im Zuge der Verlagerung des Regierungssitzes nach Berlin zu einem Bundesverband. Das vorliegende Buch analysiert und dokumentiert die zivilgesellschaftliche Dimension der deutsch-polnischen Beziehungen vor 1989 und nach der Wende. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Deutsch-Polnischen Gesellschaften, die sich u.a. in Eigenporträts vorstellen, sowie auch andere gesellschaftliche Initiativen und Organisationen. Mit Beiträgen von Albrecht Riechers, Peter Bender, Wladyslaw Bartoszewski, Basil Kerski, Anna Wolff-Poweska, Adam Krzeminski, Karl Fisher/Ruth Ursel Henning, Rita Süssmuth, Angelica Schwall-Düren, Roland Reche/Albrecht Riechers/Christian Schröter, Günter Filter und Basil Kerski; 28 Porträts einzelner Deutsch-Polnischer Gesellschaften sowie folgender Institutionen: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Deutsches Polen-Institut, Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS), Maximilian-Kolbe-Werk, Renovabis und Robert Bosch Stiftung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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